Ich seh‘ dich
werd schwach
ab jetzt mit Dir
jede Nacht
Arm in Arm
du hältst mich wach
beide unter
einem Dach
Dass mich eine Frau
zu fassen griegt
hatte ich fast schon
abgeschrieben
Hochzeit an Gleis
Neun-Dreiviertel
all’ die Bahnhofstauben
fliegen
Meins ist deins
und deins ist meins
Weit entfernt
Im Herz vereint
Auf der Reise
laut und leise
Sind ab jetzt
nicht mehr allein
Vergiss was war
Es zählt was ist
wieder bei Dir
hab dich vermisst
Lass uns
schweigen, reden, leiden
Hand in Hand
Geschichte schreiben
An neuen Orten
alten Wegen
wolkenlosen Himmeln
und Regen
Auf dünnem Eis
mit zarten Schritten
auf weichen Böden
mit kurzen Blicken
Nimm meine Hand
lass sie nicht los
ich nehm dich mit
Steig auf mein Boot
Hand in Hand
